Ich schmeisse die Abfälle in eine Abfalltonne und muss dabei an den Traum denken, den mir A. erzählte. Sie war ein Abfalleimer, der sich füllte und leerte, und dann sei sie erwacht, glückselig über den Reichtum des Wechsels.

 

Ein springender Fisch im Rhein – diese Freiheit, sich durch das feindliche Element zu werfen und den Augenblick zu geniessen.

 

Aus dem Augenwinkel sehe ich einen hinter der Ladentür. Er bewegt sich unauffällig, jetzt beugt er sich etwas vor. Um ihn zu überraschen, mache ich einen raschen Schritt auf ihn zu und stehe vor ihm im Spiegel der Scheibe, vor mir.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *