„Gehe in dich!“ Doch bleibe da nicht, komm wieder raus. Sündige weiter, aber anders.

 

Es gab stets einen, der ihm unterlegen war, der kleiner war als er, dem es schlechter ging. Er blieb nie der Letzte. In der Kunst des Selbstbetrugs war er sogar einer der Ersten.

 

Manchmal die Vorstellung, dass ich Sprache nicht habe, sondern bin. Und dass dies der Grund ist, weshalb ich so erschrecke, wenn mir ein Wort fehlt, dass ich so alarmiert bin, wenn ich höre, was mir von den Lippen kommt. Dass mich die Verzweiflung packt, wenn ich sehe, was von mir auf dem Papier steht.

 

Bis an sein Lebensende bleibt der Hydrant bei seiner meditativ-gelassenen Haltung. Mehr und mehr wird er eins mit dem Hohlraum, den er schützend umgibt und der den Sinn seiner ganzen Existenz ausmacht – seinem Nirwana.

 

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