Manchmal die Vorstellung, dass ich Sprache nicht habe, sondern bin. Und dass dies der Grund ist, weshalb ich so erschrecke, wenn mir ein Wort fehlt, dass ich so alarmiert bin, wenn ich höre, was mir von den Lippen kommt. Dass mich die Verzweiflung packt, wenn ich sehe, was von mir auf dem Papier steht.

 

Jede Nacht Träume, die unter der Hautoberfläche kochen, ohne Blasen ins Bewusstsein zu werfen.

 

Bis an sein Lebensende bleibt der Hydrant bei seiner meditativ-gelassenen Haltung. Mehr und mehr wird er eins mit dem Hohlraum, den er schützend umgibt und der den Sinn seiner ganzen Existenz ausmacht – seinem Nirwana.

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