Die Katze, auf dem Rücken liegend, erblickt über sich einen Zweig und zieht ihn mit den Krallen zu sich herunter. Der Busch überlässt ihr bereitwillig seine Pfote, und eine Weile spielen die beiden Wesen miteinander.

In der Windstille zittert im Gras ein einzelner Halm, der sensibelste von allen. Er hört den Wind wachsen.

Der Duft, das Ektoplasma der Quitte.

Zunehmende Helle des Augenblicks, gleichzeitig fällt das Vergangene in wachsende Dunkelheit. Früher Erfahrenes wird zum Dahingegangenen, verloren, unauffindbar. Als hätte ich nie gelebt, würde nur gerade jetzt existieren.

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