Nachts um zwei Uhr kurz nacheinander zwei Füchse, an Hecken und am Strassenrand entlang trabend, schnüffelnd, suchend, unstet – und weg sind sie.
Um die Kirche herum Schwaden von Nebel, als habe der Ministrant das Weihrauchfass zu stark geschwenkt.
Dunkle Flecken auf der abtrocknenden Landstrasse, nasse Bänder den Sprüngen im Belag entlang, blitzende Spiegel in den Löchern. Eine ausgedehnte Seenplatte, auf die man aus dem Flugzeug blickt.
Wiesen in ihrem Grün, ihrem Grün-Gelb-Pluralismus, ihren Grün-Blau-Umbra-Ocker-Orgien unter der tiefen Wolkendecke. Der Himmel samt seiner Blauflutung ist wegfiltert, die Farben quellen satt aus dem Boden.