Eine noble Geste: jemandem Zeit lassen. Noch edler: ihm etwas von der eigenen Zeit geben. Die Liebesgeste: seine Zeit mit jemandem teilen.

Der Tag und ich, das ungleiche Paar. Holt er mich hell und munter aus dem Bett, fühle ich mich alt. Bricht abends sein Licht, werde ich so richtig jung. Unterwegs begegnen wir uns für einige Stunden auf Augenhöhe.

Horch, von welchem grossen Autor ist da die Rede? „Ein brillanter Solist mit schmeichelnder Textur und hinreissend klarer Stilistik.“ Von keinem geringeren Geist als einem Cabernet aus der Pfalz, „aussergewöhnlich, komplex, mit herrlichem Tiefgang“.

Die unkoordiniert wilden Hüpfschritte der fliegenden Finken über dem Feld.