Zwei Hunde bellen sich den ganzen Morgen unermüdlich zu. Einer davon ist das Echo. Es antwortet prompt und muss selber nie lange auf Antwort warten. Die beiden unterhalten sich glänzend.

Das Buch, das ich im Stuhl lese, schwankt leise hin und her im Wind wie ein Zweig. Es geht aber kein Wind. Es geht die Zeit, es geht das Leben, es weicht die Kraft aus den Armen.

 „Wenn man für ihn etwas tun kann, dann für ihn beten.“ – „Wenn man für ihn etwas tun kann, dann das Gesetz für seinesgleichen ändern.“ – „Wenn man für ihn etwas tun kann, dann seine Miete für zwölf Monate im voraus bezahlen.“