Die Kanten gewisser Thuja-Umfassungen sind so scharf geschnitten, dass man nicht mit dem Daumen darüberfahren möchte.

 

Gestern in der Zeitung: Die Hirslanden-Gruppe, die an verschiedenen Standorten der Schweiz Zentren für Lungenkranke betreibt, befindet sich im Besitz einer Investorenfamilie, die auch am Tabakkonzern British American Tobacco („Parisienne“, „Lucky Strike“) beteiligt ist. Der Idealfall des Kapitalismus: Der Konzern lässt sich in der einen seiner Tochterunternehmungen für die Heilung von Schäden bezahlen, die das Drogengeschäft seiner andern Tochterunternehmung angerichtet hat. Und bezieht dafür obendrein namhafte Spenden.

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