Vom Wind befühlt, betastet, befingert. Der Wind als Liebhaber, als Arzt, als Heiler. Der Wind , wie er fächert, Kühlung bringt, Düfte herträgt. Lobe ihn, den Wind, wenn du ihn schon einmal zum Freund hast.

„Ich tue, was ich tue, zum letzten Mal.“ Sobald ich das denke, wird meine Arbeit interessant und jede Bewegung kostbar. – Ist das dein Trick, um achtsam zu bleiben? – Es ist die Wahrheit. Niemals mehr werde ich, was ich jetzt tue, wieder so tun. Und wenn ich es wiederhole, bin ich nicht mehr derselbe. Was immer es ist, es bleibt in der Einmaligkeit.

In der Musse bist du dem Wirtschaftskreislauf und der Konsumwelt entzogen. Das macht sie hoch politisch.