Jenes Bühnenstück, das ich nur halb sah, je nach der Haltung des Vordermanns einmal links, einmal rechts neben seinem breiten Rücken vorbeiblickend, dann wieder genervt auf seinen Nacken starrend, im ängstlichen Bestreben, etwas vom Hauptgeschehen zu erhaschen. Wann war das schon wieder? – Suche nicht zu weit. Es ist das Stück, das jeden Tag um dich und mit dir gespielt wird.

Nützlich bleiben. Hand anlegen, ein gutes Wort einlegen, Rat erteilen. So füllt sich die Liebe.

Das ist jetzt ein Tag, von dem ich nichts will. – O doch, du willst nichts von ihm wollen. Vergiss, was du willst. Gib dich dem Tag.

Das Betteln des Augenblicks um Aufmerksamkeit mitten im Ansturm der Mutlosigkeit.

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