In den Zeiten des Bienensterbens und der Varroamilbe begrüssen die Augen im Garten jede einzelne Biene mit ausgewählter Zuvorkommenheit wie Prousts Madame de Villeparisis in ihrem Salon diese Herzogin und jene Durchlaucht.

 

Gegen die Schäfchenwolken vor dem tiefblauen Himmel, gegen diese Kinderbuchverlorenheit den gelben Kran zu Hilfe holen, der in die Idylle hinein seinen Warnfinger streckt.

 

„Regen macht schön“ – und die Schönheit leuchtet aus den Farben der Blumen, der Wiesen und Ziegeldächer, ja selbst von den schimmernden Flächen des Asphalts.

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