Weder Regen noch Nebel draussen, weder Tropfen noch Nieseln, vielmehr ein unbestimmtes Fieserln, das weder richtig fällt noch in der Luft hängen bleibt. Das Wetter hat sich in einer Sprachlücke eingenistet, die von den Wörtern nicht erreicht werden kann.

 

Der Rücken schmerzt auf der Höhe der Hüfte. An so zentraler Stelle beeinträchtigt zu sein, lähmt den ganzen Organismus. Aber das empfinde ich eigentlich jedes Mal, wo immer auch die Stelle liegt. Der Körper hat, sobald er verletzt ist, einen neuen Mittelpunkt.

 

Die Elster macht, wenn sie aus der Dachtraufe Wasser trinkt, die Bewegungen einer Schaukel, und auf den beiden Enden liegt nichts als der leichte Wolkenhimmel.

Post navigation