Vom Märchenruf des Schwarzspechts fühle ich mich jedes Mal direkt angesprochen. Ich fühle, wie mir ein Schnabel wächst, und suche die Baumrinde nach Käfern ab.

 

Der Wind, der auf der Rückseite des Hauses zugange ist, schickt eine seiner kleinen Ausläufer auf der geschützten Seite zu mir durchs Fenster, guten Tag sagen.

 

Dem Basilikum durchs Haar gefahren und flüchtig in ein Duftwolkendasein versunken.

 

Das zusammengerollte Blatt, das sich auf dem Asphalt dort bewegt, ist kein Blatt, sondern ein Jungvogel. Nein, eine huschende Maus. Nein, eine Eidechse. Das Tier ist, als es stillhält, schliesslich doch ein Blatt.

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